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Bestandsaufnahme

Heute morgen, nach dem Aufstehen, hätte ich schreiben können:

=> dass ich mit Schmerzen aufgewacht bin.

=> dass ich mich ausgelaugt und matt fühle.

=> dass ich heute gar keinen Antrieb habe und lustlos bin.

=> dass ich heute in meinem Dasein keinen Sinn sehe.

=> dass ich es ungerecht empfinde, dass es mir so geht.

 

 

Nun sitze ich auf der Bank vor dem Haus.

Ich höre die Vögel singen, genieße die Sonnenstrahlen und stelle mir vor, ich würde nun diese Worte, schwarz auf weis vor mir sehen.

Was würde das mit mir machen?

Es würde mich herunter ziehen und ich könnte diesen Moment kaum genießen.

Die Konsequenzen 

Ich akzeptiere, dass ich Schmerzen habe,

ich akzeptiere, dass ich ausgelaugt bin,

ich akzeptiere in jedem Moment, dass ich mich so fühle, wie ich mich gerade fühle.

Ich spüre, es entlastet mich und ich sehe plötzlich meine Welt mit ganz anderen Augen.

Es gibt ein Lied von Drafi Deutscher:

Welche Farbe hat die Welt. 

In der letzten Strophe heiß es:

Hast du die Welt gemalt in Blau und Grün und Rot

so gibt es nie mehr Elend, vorbei ist jede Not.

Sie hat dann, wie wir's wünschen, ein lachendes Gesicht,

so daß sie nie an Farben der Traurigkeit zerbricht!

In diesem Sinne male ich mir meine Welt!

Machst du mit?

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Wichtiger Hinweis:

Dieser Blog handelt von meinen persönlichen Erfahrungen mit Depressionen und meinen Umgang mit dieser Krankheit.
Die Informationen und Tipps spiegeln meine persönlichen Erfahrungen wieder und ersetzen keine ärztliche und psychotherapeutische Behandlung!